Donnerstag, 24. Mai 2012

a thrill of anticipation

Ich strahle, ich bin zufrieden. Ich freue mich. Neue Städte, die liebsten Menschen, die Welt erkunden.
Wenn ich meine Heimat verlasse, fühle ich mich frei.

Wochenende in Wiesbaden bei der lieben Ela. 
Ich freue mich auf die Autofahrt, auf das Ankommen, auf das Aussteigen.



Montag, 21. Mai 2012

THRASH


 Wochenende war mal wieder ein Gig von Thrash Band "Pripjat".
Ich kann jedem, der sich gerne schönen Trash im Stil der 80er anhören mag, die Jungs empfehlen.
Auf Platte, ebenso wie Live versetzen die Jungs von Pripjat die Mengezurück in die 80er.
Zu empfehlen ist der Gig am 15.6.2012 im Sonic Ballroom im wundervollen Ehrenfeld in Köln.
Einfach mal kommen. anhören und sich überzeugen lassen.













Gigpics sind von mir.


 Achja, ich habe neuerdings Instagram und bin dort unter "Nadja Barker" zu finden :P

Montag, 14. Mai 2012

Und das Leben legt mir weitere Steine in den Weg, es verabscheut mich ..

Ich hatte einen Traum. Er war perfekt. Ein Leben ohne düstere Gedankengänge, ohne Schatten, die um mich herum wandern und dabei aussehen als würden sie lediglich tanzen, keine Gestalten deren Gesichter keine Regung aufweisen, jene die in jeder Ecke lauern könnten, darauf bedacht dir deinen .letzten Atemzug zu rauben, deinen letzten Herzschlag zu nehmen.

Es war ein Traum. Ich bin wach und stelle fest, dass ich so bin, dass dies mein Schicksal ist und ich fühle mich wohl. Dieser "perfekte" Traum war und ist nicht das, was ich mir vom Leben erhoffe.
Denn..ich mag es schwer, ich mag es düster, ich will kämpfen und die Geister meiner selbst anführen.

Ich bin eine Kriegerin, eine Kriegerin der Neuzeit. Ich erhebe meine Waffe zum Kampf und ein Schrei, der jeden Menschen und jedes Wesen auf dieser Erde bis ins Mark erschüttern lässt. Das letzte was ich kann ist aufgeben. Stark sein. Anführen. Gewinnen.

Ein Leben, in dem dir das Glück metaphorisch einfach vor die Füße geworfen wird, ist kein Leben. Diese Menschen werden nie ein erfüllte Leben erfahren, sie werden niemals zu schätzen wissen, was sie besitzen, denn sie kämpfen nicht, danken nicht.

Jeden Tag aufs Neue erklimme ich den Berg des Leides, den Berg der unerfüllten Träume und Sehnsüchte, der Gipfel des Schreckens und dies nur, um ihn zu bezwingen und darum zu kämpfen was ich will, was ich mir erhoffe, was ich mir wünsche.

Und dort stand ich, einsam auf der Spitze. Der kalte Wind pfiff mir durch mein Haar, mein Körper erbebte und ich war bereit.... Dann... ein Siegesschrei, Blashörner die diesen Schrei untermalten.
Ich bin stark, dass weiß ich nun und daran muss ich mich festhalten.