Sonntag, 18. März 2012

On dragons wings we touch the sky.

Ich sehe ihn. Einen Weg. 
Erhellt durch die gebündelte Hoffnung meiner Selbst.
Ein Ausweg. Mein Ausweg.
Ich sehe ihn direkt vor mir. Er ist zu erreichen. Ich werde es schaffen.
Eine Stimme hinter mir. Sagt sie was? Was sagt sie? Redet sie mit mir?
Ich befürchte ja. Sie will mich verunsichern, sie will mich zu sich holen, von meinem Pfad ablenken.
Vergeblich liebe Stimme. Mein Ehrgeiz scheint von den Toten auferstanden zu sein.
Nicht zu Fall zu bringen. Ich bin zurück. Gänzlich. Gestärkt, voller Mut und Zuversicht. 

Komm ruhig näher, liebste Stimme. 
Es wir immer ein Abstand zwischen dir uns mir herrschen. Einer, den du nicht zu überwinden vermagst.
Setze weitere Schritte nach vorne. Es glückt mir. Vorwärts. 

Ich drehe mich noch einmal um.
Wir sehen uns hoffentlich nie wieder, liebster Alltag.
Ich begrüße das Leben. Trete durch einen Schleier. Ist das ein Traum?
Ich glaube es ist die Realität und einmal ist sie gut zu mir. 
Fühle wärme. Fühle vollkomme Seelenruhe. Zufriedenheit.
Sinke nieder. Vergieße Tränen. Tränen der Freude. Tränen der Vollkommenheit. 
Ich erhielt was ich wollte. Gerade eben. Ein Weg. Er ist da. Greifbar. 
Ich stehe auf ihm. Mitten. 





Kommentare:

ayu hat gesagt…

aww schöne bilder <3

Anonym hat gesagt…

SO SCHÖN! Wahnsinn.