Montag, 21. November 2011

inexpressiveness

Ausdruckslosigkeit auf einem Gesicht, welches dir gegenüber dieses nicht aufweisen sollte.
Schmerzhafte Momente, durch Blicke verursacht. Deine Gedanken toben.
Du denkst an Flucht, doch fliehen ist nicht die Lösung für das, was sich gerade abspielt.
Du wendest den Blick ab, doch eine unsichtbare Macht verzehrt sich
 nach der Verbindung zwischen zwei Augenpaaren.
Im Endeffekt schaust du dem dir gegenüber wieder tief in die Augen. 
Kein Zucken der Lider, kein Wimpernschlag. Du fragst dich, was wir nun kommen?
Du brauchst dich nicht zu fragen, du weißt es... tief in dir, weißt du es. 
Ein Ende naht. Und du vermagst es nicht zu verhindern.
...
Ein Umschwung. Der Blick ändert sich. Vollkommenheit erglüht.
 In deinen und in den Augen deines Gegenübers.
Eine schnelle Bewegung, nein, du verspürst keine Angst, sondern Verlangen.
Verlangen nach dieser Vollkommenheit zwischen euch.
...
Sie tritt ein. Du willst nichts anderes.
Du wirst alles dir mögliche auf dich nehmen um dies zu erhalten.
Alles, wirklich alles stimmt.
...
Warum macht der Mensch sich immer Gedanken, besonders darum, etwas zu verlieren.
Jeden Moment, jede Sekunde. 
Er interpretiert alles Schlimme überall hinein..auch, obwohl dies dort keinen Platz findet.
...
Alles ist vollkommen, ich bin glücklich.
Ich bin ein Mensch, der sich nur alles schwerer macht, als es sein muss,